Eine gute Stelle bei einem deutschen Italien-Liebhaber ermöglicht Guiseppe, seine deutsche Liebe zu heiraten und die während seiner Brüsseler Zeit erworbenen Vorstellungen von der Freizügigkeit für Unionsbürger in die Tat umzusetzen. Er glaubt sich integriert, denn er setzt sich für das Architektenbüro ein.
Leider ist ihm der Sohn seines Chefs nicht so wohlgesonnnen wie der Vater. Er sieht den Fremden als unerwünschte Konkurrenz und möglichen Erbschleicher. Der joviale Arbeitgeber wirkt als Schutzpatron, als aber dieser durch einen Autounfall ums Leben kommt, schafft der Junior kurz darauf eine Gelegenheit und wirft Giuseppe hinaus. Seine Karin, nützt kurzerhand Giuseppes Seitensprung, um ihn zu verlassen. Aus allen Wolken gefallen durch diese Schicksalsschläge muss der Zugvogel Giuseppe realisieren, dass er ohne Schutz vogelfrei ist.
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